Vorstand/Mitglieder

Stellvertretend für die Elternvertreter und Eltern in Meißen haben wir Kontakte geknüpft, die Präsentation erstellt, die Ziele formuliert und als Konzept der Stadtverwaltung und den Stadträten präsentiert.

Das ist unser Vorstand. Vorsitzende sind:

Andreas WinterElternvertreter in der Pestalozzi-Oberschule
Maria RömerElternvertreterin der KiTa Nassau-Mücken

Weitere Vorstandsmitglieder sind:

Frank KroliczekElternvertreter in der Triebischtal-Oberschule
Anja RichterFreies Mitglied
Sebastian WilhelmFreies Mitglied
Jeanette SchmidtgenElternvertreterin des Gymnasium Franziskaneum
Christin ManitzElternvertreterin der Kalkbergschule Meißen

Zusammen bilden wir den Vorstand des Meißner Stadtelternrates.

Erreichen könnt Ihr uns unter info(@)stadtelternrat-meissen.de

(Bitte die Klammern beim Nutzen der E-mail-Adresse weglassen!)


Und warum machen wir das Ganze eigentlich? Hier erfahrt ihr mehr über unseren Vorstand.

Andreas Winter

Ich bin Andreas und mache seit nun fast 11 Jahren Elternarbeit auf so gut wie allen Ebenen. Das Engagement hier in unserer Stadt liegt mir dabei allerdings besonders am Herzen – hier sieht man auch die „kleinen Dinge“, welche man schon bewegen konnte. Mein Wunsch ist es, die Eltern in Meißen im StER Meißen zu vernetzen und den kleinsten Bewohnern unserer Stadt eine Stimme zu geben.

Maria Römer

„Einfach mal machen“ klingt nach einer ollen Phrase, ist es für mich aber nicht. Als Mama einer kleinen Tochter ist es mir ein Bedürfnis den vielen kleinen Mäusen unserer Stadt eine Stimme zu geben, für die sie selbst noch nicht eintreten können.
Wir alle engagieren unsere gerne zum Wohle unserer Kinder, machen das aber neben Familie und Arbeit. Es ist daher essenziell,dass wir uns miteinander vernetzen, voneinander lernen, Idee weiterentwickeln und so unsere Zeit effizient mit dem Ziel einer familienfreundlichen Stadt einsetzen.

Anja Richter

Ich bin Anja Richter und habe eine Tochter. Seit ihrer Geburt gehe ich
mit einem anderen Blick durch unsere schöne Stadt und vermisse dabei
Angebote und Möglichkeiten für unsere Kinder und Jugendlichen. Man kann viel meckern und motzen, das bringt aber nur etwas, wenn man auch die Initiative ergreift, mitwirkt und Veränderungen schafft. Das Etablieren eines Stadtelternrates war ein Lichtblick auf meinem Weg in der Elternarbeit. Hier sehe ich die Perspektive in Zusammenarbeit mit der Stadt Meißen ein wirklich familienfreundliches Meißen zu schaffen.

Sebastian Wilhelm

Ich bin Sebastian Wilhelm, 37 Jahre alt und stolzer Papa von 4 Kindern, die die DRK KITA Knirpsenland und die Freie Werkschule besuchen. Ich bin beruflich in der IT unterwegs und betreibe ansonsten gerne Aikido und verbringe Zeit mit meiner Familie. Als Gründungsmitglied sehe ich den StER als gute Möglichkeit, mich zu engagieren und dieses Gremium als Bindeglied zwischen den einzelnen Einrichtungen und der Stadtverwaltung mitzugestalten. Ich freue mich auf diese Herausforderung und bringe dazu gerne meine Ideen und Fähigkeiten ein.

Jeanette Schmidtgen

Ich bin Jeanette uns seit vielen Jahren in der Elternarbeit im Kita- und Schulbereich aktiv. In dieser Zeit konnte ich zusammen mit anderen Eltern so einiges bewirken. Gemeinsam geht es besser – deshalb engagiere ich mich nun auch im StER.

Christin Manitz

Mein Name ist Christin Manitz und ich bin Heilerziehungspflegerin.
Ich habe 3 Kinder und bin Elternvertreterin der Kalkberschule Meißen.
In meiner Freizeit unternehme ich viel mit meiner Familie und unterstütze meine Kinder bei ihrem Hobby, dem Kanufahren.
Zum Stadtelternrat bin ich gegangen, weil ich mich sozial engagieren und etwas für Kinder und Jugendliche bewirken möchte.

Frank Kroliczek

Mein Name ist Frank Kroliczek, ich bin 1975 in Dresden geboren und in Meißen (Tonberg) aufgewachsen. Ich bin verheiratet und habe 3 Kinder auf Grund- und Oberschule. Seit 4 Jahren bin ich Elternvertreter der Triebischtaloberschule und nun auch im Vorstand des Stadtelternrates.

Auch meine Kinder haben mein Leben ungemein bereichert und mich dazu veranlasst mehr zu tun, mehr als nur zu meckern und sich über Probleme aufzuregen. Teilhabe an der Gesellschaft besteht nun einmal aus Nehmen und Geben.

In diesem Sinne, tun wir etwas, um die Welt unserer Kinder ein klein wenig besser zu gestalten.